Ihr Reiseführer holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie zum Hotel. Nach einer Erfrischung besuchen Sie das Gandan-Kloster, das Historische Museum und fahren zum Zaisan-Hügel, von wo aus Sie einen schönen Blick auf die Stadt haben. Unterwegs besuchen Sie auch den großen Markt der Stadt. Dieser Umweg lohnt sich, da Sie hier tolle Souvenirs ergattern können. Am Abend besuchen Sie ein Folklore-Konzert von Tumen Ekh. Auch die Stadt wird Sie überraschen, die in mehrere und besonders vielfältige Viertel aufgeteilt ist. Sogar Jurten sieht man mitten in der Stadt. Schließlich finden Sie in der Hauptstadt alle Bequemlichkeiten einer modernen Metropole.
Fahrt: 100 km, 2–2 1⁄2 Stunden
Unterkunft: Hotel ***
Wir brechen heute auf in Richtung Arkhangay. In Khogno Khan ist unser erster Stopp geplant. Khogno Khan wird auch „Klein Gobi“ oder „Zentral Gobi“ genannt. Die unendliche Dünenkette mitten in einem Granitmassiv macht Khogno Khan zu einem Naturpark von nationaler Bedeutung. Vor dem Abendessen empfehlen wir Ihnen, einen Spaziergang mit Ihrer Familie in den Dünen zu unternehmen.
Fahrt: 310 km, 3–4 Stunden
Unterkunft: Nomadenfamilie
Heute geht es weiter nach Tsetserleg. Diese Stadt ist die grünste im ganzen Land, und der Name „Tsetserleg“ bedeutet Garten, während das Wort „Tsetseg“ Blume bedeutet. Tsetserleg wurde an der Stelle eines der wichtigsten Klöster des Landes erbaut. Nach einem Spaziergang durch die Stadt, um eventuell ein paar Einkäufe zu tätigen, geht die Reise weiter bis zum Lager von Sanjaa in Bulgan, etwa 30 km von Tsetserleg entfernt. Bei Sanjaa und seiner Familie werden Sie die legendäre Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Nomaden kennenlernen. Auf Wunsch können Sie gerne an den täglichen Aufgaben unserer Gastgeber teilnehmen und ihnen helfen, z. B. die Pferde von der Weide zu holen, damit die Stuten und Yaks gemolken werden können. Übernachtung in einer Jurte im Lager von Sanjaa und seiner Familie.
Fahrt: 160 km, 3–3 1⁄2 Stunden
Unterkunft: Nomadenfamilie
Abfahrt in Richtung Terkhiin Tsagaan-See. Vor unserer Ankunft im Gasthaus nehmen wir uns Zeit für eine kurze Wanderung: Der Khorgo Uul, 2.200 Meter hoch, ist der größte Vulkan der Region. Von seinem Gipfel bietet sich dem Wanderer ein spektakulärer Panoramablick sowie die Aussicht auf den See von Terkhiin Tsagaan. Der See entstand durch einen Lavastrom, der den Verlauf des Flusses Suman blockierte. Er ist 20 km lang und gilt als bevorzugtes Gebiet für zahlreiche Vogelkolonien.
Fahrt: 180 km, 3–4 Stunden auf asphaltierten Straßen, 1 Stunde auf Pisten
Unterkunft: Gasthaus
Tosontsengel liegt im Westen der Mongolei in der Provinz Zavkhan. Es ist nach der Hauptstadt das größte Zentrum im Zavkhan-Aimag. Es wurde 1923 gegründet. Tosontsengel liegt im Nordosten der Provinz Zavkhan. Es grenzt an die Sumpfgebiete Ider und Telmen in der Provinz Zavkhan.
Der südliche Teil des Sums liegt am Tarvagatai-Gebirge, das zum Khangai-Gebirge gehört. Das Khangai-Gebirge ist ein Ausläufer der Waldsteppe und Steppenzone. Das Klima ist sehr kalt.
Fahrzeiten: 200 km\3-4,5 Stunden Autofahrt
Unterkunft: Lokales Hotel
Wir fahren an den Khangai-Bergen vorbei in Richtung der Zavkhan-Provinz.
Das heutige Ziel ist der Nationalpark Otgontenger. Der Berg Otgon Tenger ist einer der drei heiligsten Berge der Mongolei. Ein Grund, dieses Gebiet zu schützen, hängt mit dem Buddhismus zusammen.
Die Mongolen verehren dieses Gebirge seit den 1800er Jahren, was den Beginn des Buddhismus in der Mongolei symbolisiert. Die Einwohner verbanden das Gebirge mit der buddhistischen Gottheit Bogd Ochirvaan, die sich auf diesem Berg niedergelassen haben soll.
Die Fahrt vom See Terkhiin Tsagaan bis zum Nationalpark Otgontenger birgt einige Hindernisse.
Fahrt: 180 km, 3-4,5 Stunden Autofahrt
Unterkunft: Zelt
Heute haben wir einen Besuch im Nationalpark Otgontenger geplant. Wir wandern in der Umgebung des schneebedeckten, heiligen Berges. An der Südseite des Berges Otgontenger ist die größte Granitwand der Mongolei zu finden.
Das Gebirge liegt etwa 1200 km von Ulaanbaatar entfernt, im äußersten Osten der Provinz Zavkhan. Ein Teil dieses Gebiets ist ein streng geschütztes Gebiet, in dem viele endemische Pflanzen und seltene Tiere wie das Moschusreh, der Saussurea dorogostaiskii Palib und das wilde Mufflon (Argali) beheimatet sind.
Eine vier- bis fünfstündige Wanderung ist geplant.
Unterkunft: Zelt
Nach dem Frühstück besichtigen wir den See und fahren nach dem Mittagessen nach Uliastai, der Hauptstadt der Provinz Zavkhan. Die Stadt ist etwa 1.100 km von der Hauptstadt Ulaanbaatar entfernt. Uliastai befindet sich in Khovd, einer der ältesten Städte der Mongolei. Das frühere, wichtige Handelszentrum in Zentralasien lag an der Salz- und Teestraße. Viele Karawanen machten dort bis zum zwanzigsten Jahrhundert Halt. Die Stadt war durch ein Netz von Karawanenrouten mit Urga (heute Ulaanbaatar) und davor mit Charkhorin (ehemalige Hauptstadt des Mongolischen Reiches) verbunden.
Fahrt: 80 km, 1–2 Stunden
Unterkunft: Hotel vor Ort
Es geht weiter zum spektakulären Mukhartiin Gol – ein kleiner, gleichmäßig fließender Fluss, der buchstäblich aus den Dünen fließt. Er entspringt in der Sanddüne Bor Khyariin Els/Bor Kyar, die sich 450 m über die umliegende Ebene erhebt. Der Fluss bildet mehrere wunderschöne Oasen, die von Beerenbäumen, Weiden, Enzian und Kümmel gesäumt sind. Die malerische Gegend ist eine der berühmten Attraktionen der Provinz Zavkhan, wenn man in die westliche Mongolei reist.
Fahrt: 180 km, 3–3 1⁄2 Stunden
Unterkunft: Zelt
Heute unternehmen wir einen Ausflug zum Fluss Muhart. Er beginnt am Fuße der 400 m hohen Sanddünen Bor Khyar. Entdecken Sie dort üppige Bäume entlang des Flusstals, wo es eine Vielzahl von Mangos, Korken und Bannern gibt. Diese einzigartige Naturlandschaft mit sandigen Gewässern bietet die Optik eines sandigen, halbkreisförmigen Amphitheaters.
Die Wanderung kann je nach Lust und Laune geplant werden.
Unterkunft: Zelt
Abfahrt zum Ulaagchiin-See. Der Nationalpark Ulaagchinii Khar Nuur umfasst zwei große Süßwasserseen, den Bayan-See im Westen und den Ulaagchin-Khar-See in der westlichen Zentralmongolei in der Provinz Zavkhan. Die beiden Seen sind durch den langen Dünenkamm von Bor Khar Els getrennt. Der „Khar-See“ liegt in einer Senke östlich des Tarvagatai-Gebirges. Ulaagchin Khar ist umgeben von Sanddünen und Bergen. Ulaagchinii Khar Nuur ist der größere der beiden Seen. Er wird im Süden von Sanddünen und Hügeln begrenzt und erstreckt sich über 23 km von West nach Ost und 5 km von Nord nach Süd. Der kleine Baga-See im Nordwesten ist durch den Dünengürtel vom Hauptsee getrennt. Die drei Seen liegen auf einer Höhe von ca. 2.000 Metern. Gelegentlich kann man eine Reihe seltener Wasservögel sehen, darunter die Weißkopfente (Oxyura leucocephala), die Zwergtrappe (Otis tarda) und die Savannengrasmücke (Saxicola insignis), alle drei gefährdete Arten, die während ihrer Wanderungen einen Rastplatz finden.
Fahrt: 120 km, 2–3 Stunden
Unterkunft: Zelt
Heute erholen wir uns und genießen die atemberaubende Landschaft, während wir frühstücken. Wanderungen und Spaziergänge sind möglich.
Unterkunft: Zelt
Wir fahren zurück in die Hauptstadt Tariat, einem Sum (Bezirk) der Provinz Arkhangai in der zentralen Mongolei.
Fahrt: 390 km, 5–6 Stunden
Unterkunft: Zelt
Ikh-Tamir ist ein weiteres kleines Dorf oder Sum (Distrikt) in der Provinz Arkhangai in der Zentralmongolei.
Das Dorf ist jedoch bekannt für den Taikhar-Felsen, aber auch für die vielen archäologischen Überreste, die das gesamte Tal zwischen Felszeichnungen und Grabhügeln enthält, ganz zu schweigen von den berühmten Hirschsteinen. Das Tal des Tamir-Flusses ist besonders grün, und viele Nomadenfamilien leben dort während der Sommersaison.
Fahrt: 160 km, 3–4 Stunden
Unterkunft: Nomadenfamilie
Nach dem Frühstück fahren wir in die ehemalige Hauptstadt Charchorin, die rund 140 Jahre lang den Glanz einer kaiserlichen Stadt hatte, aber nur 32 Jahre lang die Hauptstadt des Reiches war. Im Jahr 1235 errichtete Ögedei, der Sohn von Dschingis Khan, einen mehr als 2 km langen Schutzwall um die Stadt, und in dieser Zeit wurde die Stadt auch zu einem wirtschaftlichen und politischen Zentrum. Um jedoch ihre nomadischen Bräuche zu bewahren, lebten die Mitglieder des königlichen Hofes nicht im Palast, der nur als Ort für Empfänge diente, sondern in Jurten rund um die Hauptstadt. Von dieser reichen Reichsstadt sind jedoch nur wenige Überreste übrig geblieben, da die Ziegel für den Bau des Tempels von Erdene Dsuu verwendet wurden, genau an der Stelle der antiken Stadt.
Die Stadt selbst diente als „Treffpunkt“ für die verschiedenen Herren, beherbergte nur den Hof des Großkhans und wurde 1380 von der Ming-Dynastie völlig zerstört.
Das heutige Karakorum liegt nur wenige Kilometer entfernt. Die Überreste dieser riesigen Stadt sind überall auf dem Gelände in den Hügeln zu sehen. Derzeit ist Karakorum das Verwaltungszentrum der Region und ein großes landwirtschaftliches Zentrum mit einem Bewässerungskanal, der aus dem Fluss Orkhon entspringt.
Das Kloster Erdene Dsuu wurde auf den Ruinen der antiken Stadt erbaut und ist trotz der Zerstörung eines Teils des Komplexes eines der drei wichtigsten und meistbesuchten Klöster des Landes geblieben.
Sein Gründer, Altan Khan, war der Initiator der Entwicklung der buddhistischen Religion in der Mongolei.
Fahrt: 180 km, 3–4 Stunden
Unterkunft: Jurtencamp
Leider verlassen wir die schönen Landschaften und fahren in die Stadt Ulaanbaatar.
Fahrt: 360 km, 5–5 1⁄2 Stunden
Unterkunft: Hotel***
Der Tag des Abschieds ist gekommen. Sie werden von unserer Reiseleiterin zum Flughafen gebracht.
Die Reiseplanung mit *** verlief vorbildlich. Bujin hat uns sehr gut beraten, alle anfallenden Fragen geduldig beantwortet und war sehr bemüht. Vor Ort wurden wir von unserem Guide gut betreut und der Fahrer war der absolute Könner. Einige Camps oder Unterkünfte waren nicht empfehlenswert, jedoch bemühte man sich auch hier konstruktive Lösungen zu finden. Die Zusammstellung der Sehenswürdigkeiten und die damit verbundenen Routenplanung über 3500km ist empfehlenswert. Danke an *** für das Abenteuer unseres Lebens.
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Ay si ma
5
Wir sind gut nach Hause gekommen, gefüllt mit vielen wunderbaren Erinnerungen!!! Es war eine unglaublich schöne Reise!!!
Wir hatten super nette, spannende und gute Guids und Fahrer die fest dazu beigetragen haben, dass wir so viel von diesem schönen Land entdecken konnten!
Danke dir für die gute Organisation und Planung! Wir waren von A bis Z rundum zufrieden!
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Mirjam
5
Wir hatten einen kompetenten Fahrer und einen kompetenten Reiseleiter. Beeindruckend fand ich die Deutsch Kenntnisse des Reiseleiters. Somit konnten wir alle Informationen verstehen und unsere Fragen wurden beantwortet. Wir lernten das Land kennen.
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Julia
5
Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Eine perfekt organisierte Reise. Die Reiseleiterin Odka hat einen phantastischen Job gemacht. Sie ist immer auf unsere Wünsche eingegangen.
Wir können diese Reise nur empfehlen.
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Kyra
5
Es war wundervoll, wir hatten einen tollen Tourguide und Fahrer - eine magische Reise mit vielen Freiheiten ohne dass man das Gefühl hatte, dass ein Programm durchgezogen wurde. Es war eher ein Gefühl, als würde man mit guten Freunden verreisen.
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Wind of Mongolia
5
Die Weite der Landschaften, die Hilfsbereitschaft der Mongolen, die Verbundenheit mit der Natur.
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Elisabeth
4
Sehr gute Planung durch Bujin, auch im letzten Moment waren Veränderungen der Reise möglich
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Manfred
5
Ausgezeichnete Organisation. Alles hat perfekt geklappt. Es war eine Freude mit unserem Guide Saikhnaa durch die Mongolei zu fahren.
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Michael und Claudia
5
Insgesamt war die Reise sehr gut, sowohl Planung,Reiseführung,Fahrer und Autos sowie Unterkünfte sind hier gemeint. Auch die Verständigung mit der lokalen Agentur und Bujin ist hiermit eingeschlossen.
Eine Reise in die Mongolei ist nicht zu vergleichen mit anderen Reisen, weil alles neu und anders ist. Das Land überwältigt mit einer unfassbaren Natur, einer ewigen Weite und doch immer wieder begrenzt von schneebedeckten Bergen, Steinwüste,Steppe,
Wälder,uralte erodierte Berge und Schluchten. Und überall Tiere, mal einzeln, mal in Herden. Keine Streicheltiere, aber auch nicht furchtbar scheu.
Und dann die Bewohner: wir waren ca. 10 Tage mit verschiedenen Nomadenfamilien in deren Gers zusammen, haben zusammen gewohnt und gegessen, vielen Dank für eure Gastfreundschaft.
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