Die Freiheit des Nomadenlebens

18 Tage · 100 % anpassbar
ab3.499 €/Pers.
Ohne internationale FlügePreis berechnet auf der Grundlage von 2 Personen
Flugannullierungen

Die Reise im Überblick

  • Entdecken Sie Zentralasien mit Nomaden.
  • Streifen durch Berg, Tal und Steppen.
  • Besuch am Ugiisee und Karakorum.
  • Begegnung mit Einheimischen und Nomaden.
  • Abendessen und Konzert in der Hauptstadt.

Erstellt von

Die lokale Agentur von Giulia

  • Gemeinsam gestaltete Reiseroute, passend zu Ihrem Tempo, Ihrem Budget und Ihren Wünschen.
  • Logistik und Buchungen von A bis Z organisiert.
  • Sicher reisen mit Unterstützung rund um die Uhr.
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Die Reise im Detail

Sie werden am Chinggis-Khaan-Flughafen von Ihrem lokalen Reiseführer mit einem Schild „Willkommen in Zentralasien“ erwartet und zu Ihrem Fahrzeug begleitet. Die Fahrt in die Hauptstadt führt an Jurten und westlich anmutenden Familienhäusern vorbei. Dieser Stadtteil wächst seit 15 Jahren dynamisch. Die Migration ist ein aktuelles Thema: Etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung lebt inzwischen in der Hauptstadt. Die andere Hälfte zieht traditionell als Nomaden mit ihrem Vieh durch das Land, das etwa viermal so groß ist wie Frankreich. Am Nachmittag haben Sie Zeit, die Stadt zu erkunden, um dann am Abend einem traditionellen Konzert beizuwohnen. Mahlzeiten: Abendessen in einem lokalen Restaurant

Wir nutzen die Morgenstunden, um das fast 300-jährige Gandankloster zu besichtigen und die Gebetszeremonie der Mönche auf uns wirken zu lassen. Seit der Demokratisierung leben und lehren hier wieder buddhistische Mönche. In der Mongolischen Volksrepublik – unter den wachsamen Augen der Geheimpolizei – war es ein verwaister Ort. Heute tummeln sich hier wieder Alt und Jung. Ein weiterer Höhepunkt der Stadtbesichtigung ist das Fine Arts Museum. Unter anderem sind Werke des Künstlers Zanabazar, der als Michelangelo Asiens gilt, hier gut erhalten und ausgestellt. Aber auch das 1927 gegründete Mongolisch-Naturalistische Geschichtsmuseum ist unbedingt einen Besuch wert. Entdecken Sie seine Reichtümer und Schätze nach dem Mittagessen! Hotelübernachtung Mahlzeiten: Mittagessen Abendessen im lokalen Restaurant

Ein früher Aufbruch ist empfehlenswert, denn vor uns liegen etwa 6 Stunden Autofahrt in Richtung Norden. Ziel ist ein Kloster, das zu den wichtigsten spirituellen buddhistischen Zentren des Landes gehört und übersetzt „Kloster der Ruhe und der Seligkeit“ bedeutet. Amarbayasgalant Khiid wurde um 1727 errichtet und liegt in Stille und Abgeschiedenheit. Es bietet seinen Besuchern Raum für Meditation, Besinnung und Gespräche. In seiner schlichten Authentizität bietet es außerdem zahllose, reizvolle Foto- und Malmotive. Mahlzeiten und zwei Übernachtungen im lokalen Jurtenlager.

Bekannt für seinen Fischreichtum, wird dieser See – eingebettet in die endlose Weite der mongolischen Steppe – besungen und besucht von Mensch und Tier. Der Ugiisee hat eine Länge von 23 Kilometern und ist knapp 7 Meter tief. Zahlreiche Vogelarten kommen jährlich zum Brüten an seine Ufer. Im Hochsommer streicht kühler Wind über seine Gewässer und manch ein Gast gönnt sich einen erfrischenden Sprung in sein Wasser. Hier erwartet Sie auch unser Koch mit seinem Küchenwagen. Die mitgeführten Zelte sind schnell gemeinsam aufgebaut und vielleicht gibt es ja sogar frischen Fisch zum Abendessen. Mahlzeiten vom eigenen Koch zubereitet Übernachtungen in Salewa-Expeditionszelten

Nach dem Frühstück geht die Fahrt zur alten Hauptstadt der Mongolei, im Orkhon-Tal am Fuß des Changai-Gebirges. Der Platz für die Errichtung dieser Stadt war mit der Hilfe von Schamanen geschaffen worden, die diesen Ort für besonders gesegnet hielten und hofften, dass er sich günstig auf die Führung von Staatsgeschicken auswirke. Es war Dschingis Khan, der diesen Ort zur ersten Hauptstadt des Mongolenreiches machte. Er erkannte, dass sich ein solch gewaltiges Staatsgebiet nicht aus einem Filzzelt alleine regieren ließ. Geblieben ist nichts von der einstigen materiellen Pracht, aber die tolerante Haltung allem Neuen und Unbekannten gegenüber, die sich in seinen Mauern schon im 13. Jahrhundert offenbarte und erlaubte, dass hier der Schamanismus, der Buddhismus, das Christentum und der Islam friedlich koexistieren konnten, ist auch heute noch in den Nachfahren des mächtigsten Herrschers aller Zeiten zu finden. Erlebenswert ist auch das Kloster Erdenzuu, welches in mehr als 300 Jahren erbaut wurde und in seiner Blütezeit über 1000 Mönchen Schutz und Kraft schenkte. Mahlzeiten vom eigenen Koch zubereitet Übernachtungen in einem Jurtenlager.

Riesige Felsformationen tauchen in der Wüste Gobi auf. Unser Ziel: der 1.668 m hohe Berg Zorgol Khairkhan, der den Einheimischen heilig ist. Hier wachsen besonders viele Heilkräuter, und zahlreiche Spuren zeugen davon, dass die Menschen Opfergaben darbringen. Am Abend treffen wir den Kamelzüchter, mit dem wir in den nächsten Tagen wandern werden. In diesem Jahr fällt diese Begegnung auf eine Vollmondnacht... Mahlzeiten vom eigenen Koch zubereitet Übernachtungen in Salewa-Expeditionszelten

Nach dem Frühstück beginnt unsere 3-tägige Wanderung. Wir werden von einigen Reitkamelen und deren Hirten begleitet. Ab und zu können wir unsere Füße ausruhen und einen Abschnitt des Weges auf Kamelen reiten. Mahlzeiten werden von einem eigenen Koch zubereitet. ​Übernachtungen in Salewa-Expeditionszelten.

Wir verlassen den heiligen Berg und wandern in Richtung des Baga Khairkhan-Berges. Unterwegs kommen wir am Hariin Nuur-See vorbei, an dem sich viele verschiedene Arten von Zugvögeln vom Frühjahr bis Spätherbst aufhalten. Mahlzeiten vom eigenen Koch zubereitet Übernachtungen in Salewa-Expeditionszelten

Während der Wanderung bekommen wir ein Gefühl für die Weite der offenen Steppenlandschaft. Die letzte Übernachtung dieser Wanderung ist bei der Familie des Kamelhirten geplant und verspricht eine besondere Begegnung, denn die Gegend hier ist bekannt für ihre ausgezeichnete Stutenmilch. Mahlzeiten vom eigenen Koch zubereitet Übernachtungen in Salewa-Expeditionszelten

Dieser Park gehört zu den ältesten Nationalparks der Welt. Schon Dschingis Khan erkannte seinen Wert und seine Schönheit und führte zu seinem Schutz Jagdschonzeiten ein. Drei mächtige Flüsse haben hier ihren Ursprung und in ihren Fluten tummeln sich 34 verschiedene Fischspezies. Botaniker haben über 1500 Pflanzenarten identifiziert, auch das Edelweiß gehört dazu. Außerdem bietet er Schutz für Braunbären, Wölfe, Rotwild, Elche und 253 Vogelarten. Obgleich der Süden für den lokalen und internationalen Tourismus gut erschlossen ist, ist der Nordwesten weitestgehend von dieser Entwicklung unberührt. Hier werden wir die nächsten Tage verbringen und nach einer Nacht in einem Jurtenlager treffen wir unseren Nomaden, der uns mit seinen Pferden zu einer Lodge führt, die an der Grenze des Parks liegt. Mahlzeiten und eine Übernachtung im lokalen Jurtenlager.

Mongolische Pferde sind hervorragend an das hiesige Klima angepasst, trittsicher und ausgeglichen, wenn auch stur. Die Reitabschnitte sind an den Vormittagen kurz gehalten; die Nachmittage bieten sich an, um sich entweder auszuruhen, Feuerholz für Lagerfeuer am Abend zu sammeln, Lieder einzuüben oder weitere Reitausflüge zu unternehmen. Mahlzeiten werden vom eigenen Koch zubereitet Übernachtung in Salewa-Expeditionszelten

An einem Abend gibt es ein besonders beliebtes, traditionelles Essen: Khorkhog – das „Schaf in der Milchkanne“. Flusssteine werden im Feuer erhitzt und dem Fleisch beigefügt. Es gibt unter den Mongolen Feinschmecker, die den Unterschied zwischen Flusssteinen und Steinen aus einem See erschmecken können! Mahlzeiten werden vom eigenen Koch zubereitet ​Übernachtung in Salewa-Expeditionszelten

Die liebliche Landschaft lädt dazu ein,

Wir tun unser Bestes, damit Sie sich rundum bei uns wohlfühlen. Lassen Sie die Seele baumeln und genießen Sie echte Entspannung in der freien Natur. Mahlzeiten und drei Übernachtungen in einem lokalen Jurtenlager.

Sprechen Sie mit uns, wenn Sie Anregungen wünschen, und genießen Sie am Abend den Sternenhimmel und das offene Feuer – eine wahrhaftige Seelenmassage. Mahlzeiten und drei Übernachtungen in einem lokalen Jurtenlager.

Nach einem entspannten Frühstück geht es zurück in die Hauptstadt. Wer möchte, kann die Gelegenheit nutzen und mit dem Fahrer und Guide nach Souvenirs und Kaschmir Ausschau halten, der hochwertig produziert wird und ein Exportschlager der Mongolei ist. Mahlzeiten: Abendessen in einem lokalen Restaurant Hotelübernachtung

Flughafentransfer, Rückflug nach Deutschland. Wir bedanken uns für Ihren Besuch und hoffen, Sie um positive Erfahrungen reicher gemacht zu haben!
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Giulia und Team

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